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3 Fragen an...

Alexander Lehsten, Geschäfts­führer der 2018 neu gegründeten DKB Code Factory
Was ist die DKB Code Factory?

Wir sind das Corporate Startup für Softwareentwicklung des DKB-Konzerns. Ich vergleiche die Idee dahinter gern mit dem Konzept eines Hybridautos, wobei wir der E-Motor sind: klein, kompakt, mit einem hohen Wirkungsgrad. Wir verstehen uns als ein digitaler Innovationstreiber des DKB-Konzerns, agieren aber mit der Flexibilität eines Startups.

Wie sehen die Schnittstellen zu anderen DKB-Teams aus?

Unsere Software entzündet sozusagen den ersten Funken in der digitalen Produktentwicklungskette. Andere DKB-Teams werden durch uns in die Lage versetzt, daraus ein tolles Produkt für die Kunden zu gestalten. Damit das erfolgreich ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefragt, die ständig ihre Perspektive wechseln und Digitalisierung als Chance sehen. Das gilt natürlich nicht nur in der IT, sondern für das gesamte Unternehmen. Dabei werden wir aus der COFA unser Wissen in die Digitalprojekte der DKB tragen

Wen habt ihr schon an Bord geholt?

Wir sind inzwischen ein Team mit nationalen und internationalen IT- und Digitalexperten aus 18 Nationen. Auch das Team des Berliner Startups Cringle ist 2018 zu uns gestoßen. Wir bieten die Kultur eines Startups kombiniert mit der Absicherung und den Vorteilen eines Konzerns. Dabei sind wir mittendrin in der Digitalwirtschaft Berlins.