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3 Fragen an...

Lisa Resch, Projekt-Mitarbeiterin bei der DKB Code Factory und Simon Ulbrich, Mitarbeiter im Bereich Privatkunden bei der DKB
Wie kann das Bezahlen noch einfacher werden?

Simon: „Wichtig ist, dass sich das Bezahlen am Alltag des Kunden orientiert. Mit der Einführung von Mobile Payment-Angeboten haben wir genau das beherzigt und die DKB-VISA-Card auf Smartphone, Smart Watch und Tablet gebracht. Denn was liegt näher, als die Gegenstände für das Bezahlen zu nutzen, die wir ohnehin mehrmals täglich in den Händen halten. Die Kundennachfrage ist entsprechend hoch und hat uns in diesem Punkt bestätigt."

Welche Anforderungen muss die Technologie dabei erfüllen?

Lisa: „Die Marschrichtung geht klar weiter in Richtung “Mobile First“, denn wie Simon schon sagte, ist der Bedarf dafür sehr hoch bei unseren Kunden. Wichtig ist uns, eine ganzheitlich positive User Experience zu ermöglichen. Dazu arbeitet die DKB eng mit der DKB Code Factory zusammen. Die Code Factory bündelt nicht nur großes IT-Know-how, hier wird auch mit verschiedenen neuen Technologien experimentiert und getestet, um kundennahe innovative Lösungen zu entwickeln.“

Wie behalten Endkunden die Übersicht über ihre Finanzen/Transaktionen?

Simon: „Eine saubere, leicht verständliche Aufbereitung der Finanzen ist ein guter Anfang, aber auch die Informationsgeschwindigkeit spielt eine Rolle. Die kürzlich mit Card Control eingeführten Real-Time Push Notifications sind hierfür ein gutes Beispiel.“

 

Lisa: „Card Control ist aber erst der Anfang. Durch unsere enge und innovative Partnerschaft mit VISA haben wir noch einige coole Features in petto, die den Überblick und die Kontrolle über die eignen Finanzen verbessern. Da kann man auf jeden Fall gespannt drauf sein!“